Geschichte des Lauftreff Groß-Umstadt

Im folgenden erzählen wir etwas über die Geschichte des Lauftreffs.

 

 

Lauftreff in Zivil, Januar 2014

12.03.2016

2016: Neues OrgaTeam des Lauftreffs

Peter Wallisch verlässt das Leitungsteam,  ihn ersetzt Nicole Scherbaum. Endlich wieder eine Frau im OrgaTeam! 

v.l.n.r.: Frank Strauch, Wolfgang Kaiser, Nicole Scherbaum 

 

 

 

2015

 Am 6. Mai 2015 wurden wir 30!

 

 

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2008

Im Leitungsteam hatte Manni Stein die ausscheidende Ilse Grigoleit ersetzt. Jetzt, bis Stand 2013, besteht das Leitungsteam aus Wolfgang Kaiser, Manni Stein und Peter Wallisch. Ab 2014 übernimmt Frank Strauch für Mann Stein im Leitungsteam.

Das Zeitalter des Internets hält Einzug beim Lauftreff. Jetzt, wurden die Geschichten und Erfolge des Lauftreffs auf den Web-Seiten des TV-Groß-Umstadt dokumentiert, unter der Rubrik "Lauftreff".

Auch beim Wald- und Hügellauf zeiht HighTec ein. Nach einer längeren Lernphase haben wir ein stabiles Programm gefunden und ein eingespieltes Team für die Zeitnahme, unter der Leitung von Christian Geissler.

 

 

 

 

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Feste Wurzeln bilden sich und immer neue Sprosse.

Im Jahr 2000 gab nun Herbert Spalt die erfolgreiche Leitung des Lauftreffs nach 15jähriger Verantwortung in die Hände eines Leitungsteams ab. Das waren Wolfgang Kaiser, der für das Langstreckentraining und die Pressearbeit in die Verantwortung ging, Erwin Esser, der sich intensiv und erfolgreich um die Laufanfängergruppe kümmerte sowie Ilse Grigoleit, die für den Kontakt mit Verein und Vorstand zuständig wurde.  Die drei Lauftrefftermine konnten so verantwortlich aufgeteilt werden.

In 2001 verwirklichte man die Idee eines Landschaftslaufes. Der „Wald- und Wiesenlauf“ war geboren. Gleich 150 LäuferInnen konnten an einem sonnigen Oktobertag begrüßt werden. Der Erfolg dieses Laufes ließ uns sogleich an die Planung für das nächste Jahr gehen, wo die Starterzahl auf 200 erhöht werden konnte. Inzwischen konnte Erwin Esser seinen Part im Leitungsteam nicht mehr  wahrnehmen. Dr. Rüdiger Rothmann übernahm diese wichtige Funktion. 

Bis heute ist die Teilnahme der Lauftreffler an Wettkämpfen hoch – besondere Erwähnung bedarf es jedoch der Namen Christine und Jürgen Seibold, die seit Jahren regelmäßig für Preise in der AK eine feste Bank für den Lauftreff sind. Die Zahl der MarathonläuferInnen wuchs bis 2002 gar knapp auf 50, die der UltraläuferInnen auf 5, wobei der Ederseemarathon mit 60KM  die längste Herausforderung war.

Die in Januar und Februar stattfindenden Freundschaftsläufe der TVs Hergershausen und Gr.-Zimmern sind fester Bestandteil im Jahresprogramm der Langstreckler, ebenso der Riwwelkuchelauf der Bäckerei Schellhaas.

Die jährliche Laufanfängergruppe hatte in Rüdiger Rothmann bis 2013 ihren kompetenten Betreuer und Ansprechpartner.

Im Jahr 2002 konnte der Lauftreff durch einen Benefizlauf ein Spendengeld von 1500€ für die vom Jahrhunderthochwasser zerstörte Grundschule in Schmiedeberg erlaufen. Überbringer der Spende war unser langjähriger Lauftreffaktiver Dr. Harald Wagner, der heute bei Dresden lebt. 

Inzwischen ist unser Lauf, jetzt „Wald-und Hügellauf“,  zur  festen Wettkampfgröße unserer Region geworden. Mit Hexen auf der Strecke, Wein und Kuchen im Ziel –unverwechselbar. Ein eifriges Orgateam kümmert sich in regelmäßigen Treffen um die Planung und den reibungslosen Ablauf unseres Highlights.

In  Bezug auf Langstrecken wurden die letzten Jahre wieder  neue Maßstäbe  gesetzt.  So  durch Thomas Tichai bei den 100KM von Biel, Petra Wilhelms und Kurt Nelius beim Rennsteigultra mit 74KM. Wolfgang Kaiser folgte mit dem Klassiker der Alpinszene in Davos mit 78,5KM und 2500 Höhenmetern.

Die Zahl der MarathonläuferInnen hat inzwischen die stattliche Zahl von 70 überschritten. Auch Alpinläufe wie Oberstaufen, Liechtenstein, Zermatt, Graubünden und Montafon wurden erfolgreich getestet. Beim Klein-Umstädter Winzerfestlauf  stellen wir häufig die Gruppe mit den meisten TeilnehmerInnen.

 

 

 

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Die Leistungskurve zeigt steil nach oben!

1990 bzw. 1991 wurden von Ilse Schimpf und Fritz Unold ein Marathon gelaufen. Wahrscheinlich dadurch angeregt stellte sich dann  erstmals eine 9köpfige Gruppe von Lauftrefflern beim Staufer-Marathon dem Wettkampf über 10KM und Halbmarathon . 

1992 wurde erstmals von der Abnahme des Deutschen Laufsportabzeichens berichtet. Als die Stadt Groß-Umstadt 1993 ihr 1250jähriges Jubiläum feierte, brachte sich der Lauftreff mit einem Stadtlauf ein, der 370 StarterInnen anzog. Orga-Team waren damals Herbert Spalt, Peter Klimke und Wolfgang Kaiser. Mit der Teilnahme am ´93er Staufer-Lauf brach beim Lauftreff ein regelrechtes Wettkampffieber aus; jeder in der Umgebung stattfindende Wettkampf wurde vom Lauftreff regelrecht „heimgesucht“ – selbst 2 Termine am Wochenende waren recht. Sogar Holland war nicht mehr sicher. Drei Jahre fuhr man mit großem Aufgebot zum Delfter Halbmarathon, der jeweils im Herbst bei der Zeitumstellung nachts um 2h gestartet wurde. Der echte Marathon war nun das Ziel einer Reihe von Lauftrefflern und ab 1994 stieg die Zahl der Marathonläufer kontinuierlich in die Höhe. 1995 wurde erstmals ein Mittwochslauftreff unter Leitung von Walter (Billi) Bräunig zur Erweiterung des Trainingsangebotes eingeführt.

Zum Jubiläum „10 Jahre  Lauftreff“  wurde erfolgreich der 2. Umstädter Stadtlauf mit über 200 LäuferInnen durchgeführt. Der 500. Lauftrefftermin wurde  im gleichen Jahr sportlich gefeiert.

1996 veranstalteten wir erstmals den Freundschaftslauf von Umstadt nach Michelstadt,- heute wird er in umgekehrter Richtung ausgetragen. In Paris wurde der 17. Lauftreff-Marathoni „gekrönt“. Das größte Ereignis dieser Episode war wohl die Teilnahme von 6 Lauftrefflern am New York-Marathon. Der Samstagslauftreff fand nun das ganze Jahr statt. Nicht nur die Langstreckler kamen hier  auf ihre Kosten – so hatten wir nun 3 Trainingstermine, den Montag, den Mittwoch und den Samstag. Zu neuen Herausforderungen strebten im nächsten Jahr Uschi und Horst Wörner, Walter Wohnig und Wolfgang Kaiser – der Jungfrau-Marathon mit 1800 Höhenmetern wurde stolz bewältigt. Berg- und Landschaftsläufe gehörten nun auch zum jährlichen Programm der Wettkampfplanung. 1999 durchbrach man erstmals die Marathonschallmauer. Den Schwäbische Alb Supermarathon mit 50KM und 1100 Höhenmetern bestanden Wolfgang Kaiser und Klaus Meisel. 

 

 

 

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Die Stunde Null

 

Alles Gute braucht etwas Vorbereitung. Wenn wir die Historie bemühen,  sehen wir,  dass die Ski-Abteilung deTVs  ihr sportliches  Angebot um einen „Waldlauf“ ergänzte. Am Sonntag,  den 10. April 1983 war auf dem Parkplatz des Hainrich Treffpunkt für die Waldläufer. Das Interesse am Lauftraining nahm zu und man erweiterte das Angebot um einen Lauftreff, der montags um 18.30h ab dem 6.Mai 1985 startete.  Der Lauftreff war somit geboren, denn gleichzeitig erfolgte die offizielle Anmeldung beim DLV ! Gründungsmitglieder waren o.a. Herbert Spalt, Peter Klimke, Volker Bräunig, Oliver Parr, Annette Wertgen und Helmut May, die zum Teil heute noch beim Lauftreff/Walken  aktiv sind. Es wurden die Strecken 5, 7 und 9KM gelaufen – auch Laufanfänger wurden erfolgreich umworben. 

Bei der zweiten Lauftreffveranstaltung erhöht sich die Teilnehmerzahl bereits von 15 auf 35 Personen. Herbert Spalt als Lauftreffleiter war über Jahre nun Dreh- und Angelpunkt der Umstädter Laufbewegung.   Pressenotizen ist zu entnehmen, dass für die Trimm-Trab  Aktion ´85 bereits 40 Teilnehmer zu begeistern waren. Die bis heute aktiven Christine und Jürgen Seibold erhielten damals das Familiensportabzeichen. 1988 wurde eine durchschnittliche Laufbeteiligung von 26 Personen pro Lauftrefftermin festgestellt.

Der Trainingstermin im Winterhalbjahr wurde inzwischen auf samstags um 15.30h verlegt.

 

 

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