Trainingslauf auf den Heidelberger Königsstuhl

22.06.2009 05:50 Von: Wolfgang Kaiser & pico

Im November wird in Neckargemünd seit Jahren der Lauf auf den Königsstuhl ausgetragen, 11,8 KM mit 450 HM. Dass man den Lauf natürlich auch von Heidelberg aus bei etwas längerer Strecke, also mehr Genuss und mehr Höhenmeter erleben kann, erfreute mehrere Umstädter Langstreckler.

                                            Trainingslauf auf den Heidelberger Königsstuhl


Im November wird in Neckargemünd seit Jahren der Lauf auf den Königsstuhl ausgetragen, 11,8 KM mit 450 HM. Dass man den Lauf natürlich auch von Heidelberg aus bei etwas längerer Strecke, also mehr Genuss  und mehr Höhenmeter erleben kann, erfreute mehrere Umstädter Langstreckler. Initiiert wurde der Lauf von Wolfgang Kaiser, dessen Bruder Uli als Wahlheidelberger die Strecke als sein „Hausstrecke“ bestens kennt und sich daher als Guide hervorragend eignete. So fuhren wir gemeinsam mit dem „Hexenbus“ des TVs nach Heidelberg-Rohrbach direkt zum Einstieg an den Friedrichspfad. Steil zog sich der Weg in anspruchsvollen Serpentinen schließlich an den Mammutbäumen vorbei, höhenversetzt des Neckartals mit zuletzt wieder steilem Anstieg zum Königsstuhl mit hervorragendem Blick auf Heidelberg und das Rheintal.  Über Kohlhof und Posselslust, ging es in einer schönen und  abwechselungsreichen „Allgäuer Landschaft“ mit weidenden Angusrindern über den Bierhälder Hof wieder steil hinab zum Ausgangspunkt HD-Rohrbach.  Zu Buche standen stolze 19,3 KM mit 545 Höhenmetern (nur aufwärts). Das nahe gelegene Hallenbad bot Duschmöglichkeit und es ergab sich anschließend noch die Möglichkeit der Stärkung auf dem Bierhälderhof, da das Wetter positiv gestimmt war. Herzlichen Dank noch mal     an Uli, der auch immer wieder gerne an unserem Wald- und Hügellauf, dem „Hexenlauf“ teilnimmt. Dieses Lauferlebnis „Königsstuhl“ wird sich mit Sicherheit im nächsten Jahr in der Jahresplanung wiederfinden. Mit dabei waren Gerda und Siegfried Seibert, Torsten May, Claudia Scharkopf, Norbert Schall und Wolfgang Kaiser.                                                        
                                           
                                           
                       

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