Weibl. D-Jugend weiter ungeschlagener Tabellenführer

15.12.2008 09:56 Von: Kai Cezanne

JSG Odenwald- JSG Groß-Umstadt/Habitzheim 12:15   D2 verliert bei der HSG Bachgau 18:14

JSG Groß-Umstadt/Habitzheim – Handball. Weibliche D-Jugend, Bezirksoberliga: JSG Odenwald – D1 12:15 (7:9). Trotz der mit weitem Abstand schwächsten Saisonleistung reichte es für die D1 zu einem allerdings hart erkämpften Sieg. Vor allem die überragende Torhüterin der Odenwälder bereitete den JSG-Spielerinnen Probleme, sie parierte mehr als ein Dutzend freier Bälle. Doch auch in der Abwehr lief diesmal nicht viel zusammen, so dass die Gastgeberinnen immer wieder zu einfachen Toren kamen. Dafür zeigte das JSG-Team im Tempogegenstoß teilweise herrliche Kombinationen, die leider nicht immer verwertet wurden. Für die Tore sorgten Britta Schneider (6), Fabienne Cezanne (5), Anna Trautmann (2) und Greta Doberstein (2). Außerdem spielten Nina Böhm im Tor, Rebecca Amend, Diana Weingärtner und Lena Schütz. Mit 13:1 Punkten geht das JSG-Team als ungeschlagener Tabellenführer in die Winterpause, weiter geht es erst am Samstag, dem 17. Januar. Die Partie gegen den TV Kirchzell wird um 13.15 Uhr in der Heinrich-Klein-Halle angepfiffen.

 

JSG Groß-Umstadt/Habitzheim – Handball. Weibliche D-Jugend, Bezirksliga: HSG Bachgau – D2 18:14 (8:7). Die zweite Mannschaft machte einen weiteren großen Schritt nach vorne, das erste Spiel gegen Bachgau wurde noch 6:22 verloren. Angeführt von der in Abwehr und Angriff starken Nadja Castro-Rodriguez, der acht Treffer gelangen, hielt die JSG die Partie lange offen, erst im zweiten Durchgang konnte sich Bachgau etwas absetzen. Im Tor überzeugten Lena Suderleith und Diana Weingärtner, die jeweils eine Halbzeit zwischen den Pfosten standen. Die weiteren Treffer erzielten Alessia Schümann (3), Annika Wolf (1) und Johanna Fried (1), außerdem spielte Lea Heinrich. Das nächste Spiel steht am Samstag, 17. Januar, um 11.45 Uhr in der Heinrich-Klein-Halle gegen die JSG Untermain 3 an. Dann werden auch einige lange Zeit verletzte Spielerinnen wieder dabei sein und es wird sicherlich weiter aufwärts gehen.

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